7. Mitternachtsturnier Nachlese


Die bereits 7. Auflage des ASV Niederelbert Mitternachtsturnier ist in den Büchern. Es war wie jedes Jahr ein sehr begehrtes Event. Bereits ein paar Wochen vor Turnierstart war das Feld bereits komplett gefüllt und die Warteliste im Click-TT musste herhalten.

Um 18:30 Uhr starteten wir wie gewohnt mit den Doppeln, bei denen die jeweiligen Doppelpartner zugeteilt wurden. Hier startete der Spieler mit dem höchsten TTR mit dem Spieler mit dem niedrigsten usw. Gegen 21:00 Uhr trafen dann Noel Witzky und Christian Gaida gegen Herold Pufke und Andreas Missong. In dem hart umkämpften Match konnten Noel und Christian mit 3:1 als Sieger vom Tisch gehen. Den 3. Platz belegten Marvin Flesch/Achim Wimmer und Florian Kron/Thomas Wald.

Doppel-Konkurrenz

Mit diesem 3. Platz für den ASV sollte es das aber gewesen sein mit Erfolgserlebnissen für die ASV Spieler. Die Gruppenphase der Einzelkonkurrenz überlebte von den Elbertern nur Achim Wimmer, der allerdings dann in der ersten KO Phase gegen den späteren Sieger ausschied.

Es war bereits 5 Uhr morgens bevor die Halbfinals starteten. Der Grund war, dass die Achtelfinal-Spiele so hart umkämpft waren das z.B. das Spiel Michel Müller gegen Michael Skotzke 40 Minuten dauerte. Die letzten 4 Spieler im Feld waren dann Michel Müller der gegen Pascal Altmann antrat und Kai Otterbach der gegen Titelverteidiger Alexander Krießbach spielen sollte. Beide Spieler waren schon alleine aufgrund der Qualität der Teilnehmer sehr schön anzusehen und am Ende setzten sich Pascal + Alexander durch. Das Finale, welches immer noch unter einer für die Uhrzeit schönen Zuschauerkulisse stattfand wurde dann zum Zeichen, dass ein materialbasiertes sogenanntes Störspiel sehr effektiv sein kann. Pascal hatte wenig Waffen und unterlag dem erneuten Sieger Alexander mit 3:1.

Der ASV gratuliert allen Siegern recht herzlich und allen Teilnehmern für eine tolle Nacht. Wie jedes Jahr war das Schichtfleisch ein Renner und es wurde auch das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Aber wie positiv verrückt einige auf Tischtennis sind zeigt die Tatsache, das selbst nach dem Turnier noch bis 8:30 Uhr trainiert wurde von manchen Teilnehmern.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!


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